Star Trek

 

 

 

Herzlich Willkommen auf dieser Seite ! Hier erfährst du alles rund um Star Trek ! Vom Ursprung bis zur heutigen Enterprise ! Wir dringen in eine Galaxie vor,in der noch nie ein Mensch zuvor gewesen ist - Energie !

                                                                         

 

 

 

Hollywood - Paramount Pictures.Hier entstehen die Star Trek Episoden mit aufwendigen Tricks,die von Anfang an auch deutsche Regiesseure mit entwickelten.
Robert Picardo: "Ich denke die Wichtigste Botschaft von Star Trek ist folgende: Wir haben Grund optimistisch in die Zukunft zu blicken,und Star Trek ist ein Wunderbares Modell für eine Menschheit,die gemeinsam auf ein Ziel hinarbeitet.Star Trek zeigt ein Positives Beispiel dafür,wie die Welt aussehen könnte,wenn wir alle zusammen hielten."

Irgendwo in den unendlichen Weiten des Weltraums ist nicht nur die Enterprise unterwegs,sondern auch ein Satelit mit der Asche ihres Erfinders Gene Roddenberry.Schon zu Lebzeiten von seinen Fans als unsterblich gefeiert,hinterliess er mit Star Trek ein Phänomen zu dem es bis heute keinen Vergleich gibt.
 
Gene Roddenberry wurde am 19 August 1921 in Taxas geboren,seine Jugend verlebte er in L.A.. Der junge Roddenberry studierte ein paar Monate Jura,später entschied er sich für Maschienenbau,mit 20 Jahren wurde er Pilot und meldete sich 1941 zur Airforce.
Im zweiten Weltkrieg flog er insgesamt 89 Einsätze im Südpaziefischen Raum,während dieser Zeit begann er zu schreiben und verkaufte seine Geschichten an Flug-Magazine.Nach dem Krieg arbeitete Roddenberry als Pilot für die Pan-ann,später übernahm er einen Job bei der Polizei.Nebenher schrieb er regelmässig Geschichten und Drehbücher für Shows.

Mit der Entwicklung des kommerziellen Fernsehns,wuchs der Bedarf an Autoren.Roddenberry nutzte diese Chance und wurde ein erfolgreicher Drehbuch-Autor.1964 schlug er vor eine Serie zu drehen,die sich auf Abenteuer auf einer Weltraum-Reise befassen sollte.Als Vorbild diente die damals sehr bekannte Western-Serie "Waggon Train".

Roddenberry: "Ich arbeitete mit einem kleinen Trick,denn damals waren Western sehr beliebt und die Western-Fans assozieretn mit "Waggon Train" den Zug nach Westen.Aber nur sehr wenige Leute lasen damals Science-Fiction,und praktisch keiner der Studiochefs oder Direktoren der Sender:"

Er produzierte für den Fernsehsender NBC den Pilotfilm "The Cage" (Der Käfig),der jedoch als zu interlegtuell abgelehnt wurde.
Roddenberry: "Sie meinten,sie wären von anderen Vorraussetzungen ausgegangen,sie hatten keine Geistigen,übersinnlichen Kräfte erwartet,sondern Gestallten die mit blosen Händen einen Faustkampf austragen."
Am 8 September 1966 ging Raumschiff Enterprise das erste mal auf Sendung.
 

Um die Besonderheit von Star Trek zu verstehen,muss man sich den politischen Hintergrund der 60-ziger Jahre vor Auge führen...
Das Weltraumprgramm bereitete die erste Mondlandung vor,Martin-Luther-King brachte 1000-sende auf die Beine um sich für mehr Bürgerrechte einzusetzen,in Wodstock wurden Liebe und Rock'n Roll propagiert.Studenten gingen auf die Strasse um gegen den Viatnam-Krieg zu protestieren.Um wenigstens zeitweise den verwirrenden Ereignissen in der Welt zu entkommen,wand sich die Mehrheit der Fernsehzuschauer den beliebten Western oder einer Situationskomödie zu.Zu den beliebtesten Serien galten damals "Bonanza","The Beverly Hillbillies" und "Mission Imposible".Star Trek dagegen war war ein ganz besonderer Fall.Es war die einige Serie,die eine Zukunft darstellte,in der alle Rassen und Kulturen zusammen arbeiteten.
Roddenbarry: "Damals als man nicht mal Farbige auf den Bildschirm bringen konnte,war es eine Genugtung für mich,das ich nicht nur einen schwarzen hatte,sondern auch sogar eine schwarze Frau in der Rolle eines schwarzen Offiziers."
Roddenberry schrieb weiterhin Drehbücher für andere Fernsehserien,doch sein Name war jetzt untrennbar mit Star Trek verdunden.In den 70-ziger Jahren wurden die Abenteuer um das Raumschiff Enterprise zum Kult. Bis zu seinem Tode 1991 blieb Roddenberry der Creative Kopf der Star Trek Folgen.Fünf Jahre später erfüllte ihm seine Witwe einen Traum...

"...Ihn Interessierte alles was mit Fliegen zu tun hatte.Aus diesem Grund bemühte ich mich nachdem er von uns gegangen war,um eine Weltraumbestattung.Die NASA nahm seine Urne mit an Bord,doch sie brachten sie wieder mit zur Erde zurück.Da trat eine andere Firma an mich herran und bot mir an,Gene im Weltall zu bestatten.Und da dahcte ich,klar,wenn nicht Gene,wer sonst?!"

Eine Trägerrakete transportierte die Kapsel mit der Asche Roddenberry's ins Weltall,wo er nun entgültig seine Ruhe gefunden hat.
Der Name Gene Roddenberry wird auch in künfitigen Star Trek Filmen immer wieder auftauchen,denn ohne ihn hätte es die Abenteuer um das Raumschiff Enterprise NIE gegeben !

Als 1964 die Dreharbeiten zum ersten Star Trek Film begannen,ahnte niemand,das dies eine,wenn man so will,intergalaktische Revolution auslösten würde.
1966 trat die erste Star Trek Generation ihren Weg durch die unendlichen Weiten an.Die Crew um Captain James T. Kirk Pille und Mr. Spock begründete den Mythos der Science-Fiction Saga.
Bis 1969 suchten sie in 79 Folgen nach fremden Welten und unbekannten Lebensformen.Der grosse Durchbruch gelingt der Serie aber erst als sie in den 70er-Jahren mehrfach wiederholt wurde.Zehn Jahre mussten die Science-Fiction-Fans warten,bis 1979 endlich der erste Kinofilm entstand.In Star Trek - Der Film musste sich die Besatzung der Enterprise mit einem Maschienen Planeten auseinander setzen der die Erde bedroht.Drei Jahre später kam Star Trek 2 - Der Zorn des Kahn in die Kinos.Für diesen Film lieferte erstmals George Lucas die Spezialeffekte.
Am Ende dieses Films stirbt Mr. Spock bei dem Versuch die Enterprise zu retten.Die Trauer um den verlorenen Freund ist gross,doch schon bald werden sie erfahren das der Vulkanier noch zu retten ist.
1984 kommt Star Trek 3 - Auf der Suche nach Mr. Spock zu uns.Kirk und die Manschaft geraten in schwere Kämpfe mit den verfeindeten Klingonen - die Enterprise geht verloren,und Krik und Co gelten als Fahnenflüchtig !
Doch am Ende gewinnen sie ihren Freund zurück,und erleben in 3 weiteren Kinofilmen neue Abenteuer.
Im siebten Star Trek Film von 1994,stirbt der legendäre Captain Kirk im Kampf für seine Idiale.
In "Treffen der Generationen",wird der Wechsel auf der Brücke vollzogen. 1997 kam der achte Kinofilm "Der erste Kontakt" in die deutschen Kinos,es war der erfolgreichste Star Trek Film aller Zeiten - er spielte über 250 Millonen Mark ein.
1968 wurde eine neue Fernsehserie produziert.Jean-Luc Picard wurde auch diesmal wieder Captain der Enterprise.In dieser zweiten Generation liegt der Schwerpunkt viel mehr auf dem Privatleben der Besatzung. Erstmalig steht hier mit Data,ein Android,als Offizier auf der Brücke.Ein Roboter,der am liebsten ein Mensch wär..
1993 kam die Raumstation Deep Space Nine auf unsere Bildschirme.Das Konzept von DS9 war am Anfang bei den Fans nich umunstritten.Doch mitlerweile ist die Serie ausgelaufen,und immernoch ein grosser Erfolg.Neu in der Crew sind unter anderen der Gestaltwandler Odo als Sicherheitschef der Station und der Trill Jaziar Dax,sie ist bereits über 300 Jahre alt.
 

 

1995 startete die Voyager in die vierte Star Trek Serie,das Schiff gerät in ein Wurmloch und findet sich plötzlich 70.000 Lichtjahre von der Erde entfernt wieder,um zurück zu gelangen braucht die Voyager 70 Jahre. Zum ersten mal steht eine Frau an der Spitze der Mannschaft.Captain Janeway versucht die Voyager durch alle Gefahren des unbekannten Delta-Quatranden wieder nach Hause zu führen.

 

 

 

Die Kultserie war längst abgedreht, "Raumschiff Enterprise" lag ausrangiert im Raumdock. Doch als 1978 Hollywood rief,mußten Kirk & Co. noch einmal hinaus in die unendlichen Weiten des Weltraums,einer hyperintelligenten kosmischen Todeswolke den Weg zur Erde verlegen. Auch wenn Kritiker dem 44 Millionen Doller teuren Spektakel gepflegte Langeweile attestierten: Die Story ist originell,der Film durchaus spannend,etwas arm an Action,aber aufgemotzt mit Spezialeffekten. Er war so erfolgreich (Einnahmen über 200 Millionen Doller),daß Paramount bis heute insgesamt neun "Star Trek"-Filme produzierte

Im 23 Jahrhundert: Eine kosmische Energiewolke bedroht die Erde.Die Enterprise startet mit ihrer altgedienten Crew ins All. An der Spitze Captain James T. Kirk,inzwischen zum Admiral befördert. Bald schon stößt das Raumschiff ins Zentrum der Gefahr vor. Dort bemächtigt sich "V'ger",das rätselhafte Maschinenwesen,der Navigatorin Ilia.

Die Nachricht,daß Mr. Sopck in diesem Film sterben würde,lößte bei den Dreharbeiten große Entrüstung aus. Diverse Fanclubs organisierten sogar Demonstrationen. Folge: In "Star Trek III" feiert der Vulkanier seine Auferstehung.
Im 23. Jahrhundert: Das Föderationsschiff U.S.S. Enterprise befindet sich auf einem Routine-Manöver. Admiral Kirk scheint bedrückt,da diese Inspektion wahrscheinlich die letzte seiner Laufbahn sein wird. Doch Khan ist zurückgekehrt: Unterstützt von einer Gruppe verbannter Mutanten hat er die Weltraumstation Regula One überfallen,die Top-Secret-Vorrichtung names Projekt Genesis gestohlen und die Kontrolle eines Föderationsschiffs an sich gerissen. Nun plant Khan eine tödliche Falle für seinen alten Feind Kirk.... und droht dem gesamten Universum mit dem Untergang !


Als Spock am Ende von "Star Trek II" für seine Crew das Leben ließ,ging ein Aufschrei durch die unendlichen Schar der Rumschiff-Jünger.Leonard Nimoy,das Spitzohr,hatte keine Lust mehr auf eine Fortsetzung. Mit Teil 3 feierte er seine Auferstehung. Nimoy,das Schlitzohr,motivierte sich,indem er Hauptrolle und Regie übernahm. Seine erste Inszenierung - die Geschichte vom Kampf Captain Kirks um das Leben des Vulkaniers - überzeugt durch Glaubwürdigkeit und Tricks. Vor allem aber,weil der Film selbstironisch mit dem Trekkie-Kult umgeht. Der gefühlskalte Spock kann also auch anders. Gewagt: Am Ende läßt er die marode "Enterprise" explodieren.


 

Admiral Kirks Sieg über Khan und die Erschaffung des Planeten Genesis sind teuer erkauft: Spock ist tot und McCoy offensichtlich verrückt geworden. Der unerwartete Besuch von Sarek,Spocks Vater,liefert eine überraschende Offenbarung: Spocks Lebensessenz ist in McCoys Körper übergegangen. Um seinen Freunden zu helfen,stiehlt Kirk die U.S.S. Enterprise und missachtet die Sternenflotten-Quarantäne für Genesis. Doch die Klingonen haben das Geheimnis von Genesis entdeckt und sind auf dem Weg zu einem tödlichen Rendevous mit Kirk...

Der beste "Trek"-Film den es je gab. Mr. Spock verkleidet sich als Hippie und taucht mit seiner Crew in San Francisco auf.Gemeinsam mit Kirk muss er Wale in die Zukunft entführen,um die Erde vor einer ausseridischen Sonde zu retten.



Im 23. Jahrhundert bedroht eine mysteriöse außerirdische Macht die Erde. Sie verdunstet die Ozeane und zerstört die Atmosphäre. In ihrem verzweifelten Versuch die Menschheit zu retten.müssen Kirk und seine Crew eine Zeitreise ins San Francisco von 1986 machen. Diese Welt aus Punks,Pizza und passendem Kleingeld ist für sie genauso außerirdisch,wie alles was sie in den Weiten des Weltalls entdeckt haben. Eine aufregende,action-geladene Mission für die Besatzung der Enterprise !

William Shatner,der in "Star Trek V" auch Regie führte,war fasziniert von der gewagten Story. Weil das Drehbuch aber allzu lax mit  der Logik umgeht,gilt dieser Film unter "Trekkies" nicht gerade als Glanzstück.

Sternzeit 8454.130. In seinem Urlaub steht Captain Kirk zwei grossen Herrausforderungen gegenüber: den El Captain zu besteigen und Mr. Spock Lagerfeuerlieder beizubringen. Doch das wird ein kurzer Urlaub : Ein verräterischer Vulkanier entführt die Enterprise,um mit ihr das größte Geheimnis im Inneren des Universums zu entdecken.Die Stars von Star Trek sind zurück, um ihre erstaunlichste Reise anzutreten. Im Gepäck natürlich die Spannung und den Spaß,die die Fans lieben. Also schnallt euch an,für den aufregenden Sprung ins Ungewisse...

Regiesseur Nicholas Meyer (Star Trek II - Der Zorn des Khan) schafft ein rasantes Action-Abenteuer mit "Warp-Geschwindigkeits-Spannung",dem man "unmöglich wiederstehen kann".Darüber hinnaus ist dieser Film ein ironisches Hightech-Spektakel vom Feinsten,Sowie ein gekonnter Abschied von der Original-Crew.

 

Die Enterprise führt einen Kampf für den Frieden in diesem spektakulären Star Trek Abenteuer aller Zeiten! Nach Jahren des Krieges bereiten sich die Föderation und das Klingonische Reich auf eine Friedenskonferenz vor. Aber die Aussicht auf intergalaktisches Glasnost mit eingeschworenen Feinden ist für Admiral Kirk ein Alarmzeichen. "Das sind Tiere!" warnt er. Als ein Klingonisches Schiff angegriffen und die Enterprise dafür beschuldigt wird,werden die Hunde des Krieges wieder losgelassen. Beide Seiten wappen sich für ihr möglicherweise letztes,tödliches Zusammentreffen.

"Ich verstehe den ganzen Rummel nicht", staunt sogar William Shatner über den Star Trek-Kult. Das erste Kinoabenteuer der Enterprise-Crew 1978 zog sieben Fortsetzungsfilme nach sich. In diesem,der sechsten Fortsetzung,jagt Bösewicht Dr. Soran ein ganzes Sonnensystem in die Luft,um in den Nexus zu gelangen,ein galaktisches Nirwana,der Ort des ewigen Glücks. Durch die Katastrophe kommt es zum Treffen der Generationen: Kirk und Picard,die Capitäne der alten und der neuen Enterprise,versuchen die Explosion ungeschehen zu machen.Eine verworrene Story voller Schwarzer Löcher.Wahre Trekkies stört das nicht !

Sternzeit: 23.Jahrhundert. Als Ehrengäste begleiten Kirk,Scotty und Chekov die Jungfernfahrt der neuen Enterprise-B. Dieser Testflug nimmt jedoch ein unerwartetes Ende: Die Enterprise-B trifft auf zwei Raumschiffe,die in einem mysteriösen Energiefeld,dem Nexus,gefangen sind. Bei dem waghalsigen Versuch,die Schiffe zu retten,wird Kirk ins Weltall geschleudert. - Sieben Jahrzehnte später: Captain Picard und die Crew der Enterprise-D retten den Wissenschaftler Dr. Soran. Unbemerkt von Picard plant Soran die Zerstörung der Enterprise und den Millionen von Menschen. Picards einzige Hoffnung auf eine Zukunft liegt innerhalb des Nexus...und in einem Treffen mit einem legendären Captain aus der Vergangenheit.Unterhaltung mit philosophischem Touch.

Raumschiff Enterprise im 8.Kinofilm : Captain Picard führt seine Mannschaft in einen Krieg gegen die Borg-Wesen,die teils Fleisch und Blut,teils aus Maschinen und Computern bestehen. Regiesseur Jonathan Frakes kennt sich in der Enterprise.Story bestens aus: In der TV-Serie spielte er den Commander William Riker. Drehort war ein stillgelegtes Raketen-Silo der US.Air-Force. Fazit: Einer der besten Filme der Reihe: Picard & Co. zeigen sich als würdige Nachfolger der alten "Enterprise"-Helden !! Ein Brilantes und ungewöhnliches actionreiches Star Trek-Abenteuer.

Zeit ist relativ und für Trekkies sowieso. Deren Zeitrechnung beginnt nämlich am 5. April 2063: Da startet Zefram Cochrane,der legendäre Erfinder des Warpantriebts,ins All und führt so den ersten Kontakt mit Vulkaniern bei - Vorraussetzung für die spätere Föderation der vereinten Planten und sämtlichen "Star Trek"-Abenteuer der ersten bis vierten Generation.Ein Schicksalhafter Raumflug den die fiesen Borg verhindern wollen. Im 24.Jahrhundert von der Enterprise fast geschlagen,jagt ein Resttrupp der assimilierungswütigen Brut in die Vergangenheit - Zeit ist relativ -,um die Erdlinge gewohnt chrarmant mit "Wiederstand ist zwecklos" zu begrüssen. Klar,das Captain Picard und seine Crew ihnen folgen - und los gehts mit Spiel,Spass,Spannung und Spezialeffekten.

"Der Kampf ums Paradies hat begonnen",mahnte 1998 der Slogan auf dem Kinoplakat zu diesem neuen Star Trek-Abenteuer. Seit 34 Jahren kreuzen die Star Trekker auf humanistischer Mission durchs All. Hier ist es Captain Picard,der auszieht,das genügsame Völkchen den Ba'ku zu retten. Deren Heimatplanet,die den Alterungsprozess stoppt. Ein solcher Jungbrunnen weckt Begehrlichkeiten,vor allem bei den vergreisten Son'a,die ihr Gesicht täglich in einer schmerzhaften Prozedur straffen lassen...Bei aller kosmischen Action geht es in "Star Trek - Der Aufstand" - wie in den Vorgängerfilmen - um große Visionen und philosophische Modelle: ein friedliches Miteinander,das Verhältnis von technik und Gesellschaft,die Zukunft - auch um den traum einer ewig glatten Pfirsichhaut zwischen Mann und Frau: Denn Picard verliebt sich endlich - in eine gut erhaltene 300-Jährige. Der Kassenknüller Besucher in deutsche Kinos.

Auf dem Planeten Ba'ku herrschen paradiesische Zustände. Die 600 Bewohner leben in Frieden und Harmonie mit sich und der Welt,denn die Strahlung ihres Planeten verleiht ihnen Unsterblichkeit. Das weckt Begehrlichkeiten bei der Rasse der Son'a,die vom Aussterben bedroht ist. Die Son'a wollen die Ba'ku abtransportieren und den Planeten in Besitz nehmen. Captain Picard erfährt von dem hinterhältigen Komplott. Er will das Verbrechen verhindern. Doch wenn er eingreift,würde er sich gegen seine eigenen Leute stellen. - Tolle Story,super Spezialeffekte. Auf gewohnt hohem Niveau bietet der Film gute Unterhaltung mit philosophischem Touch.

 

 

Nemesis ist der 10. Kinofilm, der auf Star Trek basiert. Als vierter Film basiert er auch auf TNG und erschien 2002. Es ist der letzte Star-Trek-Film mit der TNG-Crew. Es gibt im Film zahlreiche Anspielungen auf alle anderen Star Trek-Produktionen: Riker führt ein Kirk-Manöver aus, Admiral Janeway hat einen Auftritt und eines der Schiffe heißt USS Archer. Es taucht auch eine ominöse USS Nova auf einem Display auf, welche jedoch vermutlich nicht der Prototyp der Nova-Klasse ist. Ebenso zu lesen ist der Schiffsname USS Galaxy. Außerdem wird von Riker der Dominion-Krieg erwähnt. Die Zeitlücke zwischen diesem und dem letzten TNG-Film war bisher die größte.

Auf Romulus wird der komplette Senat durch ein Gerät ausgelöscht, das Thalaronstrahlung aussendet und damit die Senatoren auf subatomarem Level zersetzt. An seine Stelle tritt Shinzon von Remus, ein Klon von Captain Picard. Die Enterprise wird durch ein elektromagnetisches, positronisches Signal, wie es nur von Androiden von Datas Bauart ausgesendet wird, auf den Planeten Kolarus III aufmerksam, der nahe der neutralen Zone liegt. Dort finden sie einen Androiden, der baugleich mit Data ist und sich selbst B-4 nennt. Wie sich zeigt, hängen beide Vorfälle zusammen.

Als ein Schiff aus der Zukunft unter der Führung des Romulaners Nero das Schiff zerstört, auf dem James T. Kirks Vater dient, verändert das den ganzen Verlauf der Geschichte und erschafft eine neue, alternative Zeitlinie. Doch Nero hat dies gar nicht beabsichtigt, denn sein eigentliches Ziel ist es, sich an Spock und der ganzen Föderation für die Vernichtung von Romulus zu rächen. Als er Vulkan angreift müssen die jungen Offiziere James Tiberius Kirk und Spock zusammen arbeiten, um ihn aufzuhalten. Durch die Ereignisse zu Beginn des Filmes wird die bisherige Zeitlinie verändert. Alles was nach Neros Ankunft stattfindet, spielt in der sogenannten Narada-Kelvin-Zeitlinie, in der die Geschichte einen anderen Lauf nehmen wird als den von den bisherigen Star-Trek-Werken bekannten.

2387 - Trotz der umfangreichen Bemühungen der Föderation sowie romulanischen Sternenimperiums, allen voran Botschafter Spock wird der Planet Romulus, die Heimatwelt der Romulaner sowie das Zentrum des romulanischen Sternenreiches durch eine Supernova vernichtet. Spock, welcher das Unglück mittels roter Materie (und daraus erzeugten schwarzen Loch) verhindern will gelingt es lediglich weiteren Schaden für die Milchstraße zu verhindern in dem er die Reste der Nova in das (verspätet) generierte kosmische Phänomen leitet. Als er dem Gravitationssog entkommen will wird er allerdings von einem Romulaner welcher sich Nero nennt angegriffen. Nero gibt Spock im weiteren Verlauf die Schuld an der Vernichtung seiner Heimat und sinnt auf Rache. Ehe sich ihre Konfrontation allerdings zuspitzen kann werden beide in den Ereignishorizont des schwarzen Loches gezogen und verschwinden,...

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