Düsseldorfer EG

 

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Die Düsseldorfer Eislauf-Gemeinschaft (DEG) Metro Stars ist die heutige Bezeichnung eines traditionsreichen Eishockeyclubs aus Düsseldorf, der in der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) spielt. Die heutigen „Metro Stars“ gehen historisch auf die Gründung der „Düsseldorfer Eislauf-Gemeinschaft“ 1935 zurück, ihr Name steht für den Handelskonzern Metro, der sich 2001 die Namensrechte sicherte und dies bis ins Jahr 2012 verlängert hat. Die Profiabteilung ist seit 1997 in einer eigenständigen Spielbetriebsgesellschaft, der „DEG Eishockey GmbH“ organisiert. Der ursprüngliche Verein ist einer der Gesellschafter dieser GmbH.Die Nachwuchs- und Amateurabteilung ist weiterhin im Stammverein organisiert. Die traditionellen Vereinsfarben der DEG sind rot-gelb.

 

Trainer

In der langjährigen DEG Geschichte waren viele bekannte Persönlichkeiten aus verschiedenen Nationen Trainer des Vereins. Häufig wurden ehemalige Spieler des Vereins später DEG-Trainer, wie z.B. Rainer Hillmann, Frank Trottier, Otto Schneitberger, Brian Lefley, Petr Hejma oder zuletzt Chris Valentine. Für einige Trainer war die Düsseldorfer EG die erste erfolgreiche Station mit Meistertiteln und Sprungbrett für eine große Karriere (auch im Nationalteam) wie zum Beispiel Xaver Unsinn oder Hans Zach.

Aktueller Kader der Saison 2009/10
Torhüter
Nr.   Name Geburtsdatum Geburtsort Im Team seit Letztes Team
1 Kanada Jean-Sébastien Aubin 19. Juli 1977 Montreal, Québec, Kanada 2009 Philadelphia Phantoms
31 Deutschland-Österreich Mathias Lange 13. April 1985 Klagenfurt, Österreich 2009 Rensselaer Polytechnic Institute
Verteidiger
Nr.   Name Geburtsdatum Geburtsort Im Team seit Letztes Team
5 Deutschland Korbinian Holzer FL 16. Februar 1988 München, Deutschland 2007 Eisbären Regensburg
7 Slowakei-Deutschland Marian Bazany 9. Mai 1975 Bratislava, Tschechoslowakei 2005 Eisbären Regensburg
8 Deutschland Marco Nowak FL 23. Juli 1990 Dresden, DDR 2007 Jungadler Mannheim
26 Kanada Ryan Caldwell 15. Juni 1981 Brandon, Manitoba, Kanada 2008 San Antonio Rampage
27 Kanada Patrick Traverse 14. März 1974 Montreal, Québec, Kanada 2009 Worcester Sharks
28 USA Chris Harrington 7. Mai 1982 St. Cloud, Minnesota, USA 2008 Toronto Marlies
29 Deutschland Tim Schüle FL 9. September 1990 Bietigheim, Deutschland 2008 DEG Youngsters
53 Kanada-Deutschland Jason Holland 30. April 1976 Morinville, Alberta, Kanada 2009 ERC Ingolstadt
Angreifer
Nr.   Name Pos Geburtsdatum Geburtsort Im Team seit Letztes Team
9 USA-Deutschland Evan Kaufmann LW 31. Oktober 1984 Plymouth, Minnesota, USA 2008 University of Minnesota
14 Kanada-Deutschland Bradley Tutschek C 23. September 1980 Edmonton, Alberta, Kanada 2008 ERC Ingolstadt
16 Deutschland Patrick Reimer RW 10. Dezember 1982 Mindelheim, Deutschland 2003 ESV Kaufbeuren
17 USA Mark Murphy LW 6. August 1976 Duxbury, Massachusetts, USA 2009 Augsburger Panther
19 Kanada Rob Collins C 15. März 1978 Peterborough, Ontario, Kanada 2006 Bridgeport Sound Tigers
21 Kanada Adam Courchaine C 23. Mai 1984 Winnipeg, Manitoba, Kanada 2008 Füchse Duisburg
22 Kanada Craig MacDonald C 7. April 1977 Antigonish, Nova Scotia, Kanada 2009 Syracuse Crunch
23 Deutschland Daniel Kreutzer RW 23. Oktober 1979 Düsseldorf, Deutschland 2002 Kassel Huskies
24 Deutschland Martin Hinterstocker FL RW 3. September 1989 Garmisch-Partenkirchen, Deutschland 2007 Starbulls Rosenheim Jun.
41 Kanada Shane Joseph LW 23. Juli 1981 Brooks, Alberta, Kanada 2008 Augsburger Panther
55 Kanada Brandon Reid RW 9. März 1981 Kirkland, Québec, Kanada 2007 Manitoba Moose
77 Deutschland Dennis Fischbuch C 28. Juni 1989 Heilbronn, Deutschland 2009 DEG Youngsters
90 Deutschland Thorsten Gries C 13. November 1990 Berlin, Deutschland 2009 DEG Youngsters

 

Eisstadion an der Brehmstraße

Von 1935 bis zum Ende der Saison 2005/2006 war das Eisstadion an der Brehmstraße in Düsseldorf-Düsseltal die sportliche Heimat der DEG. Dort wurden große Erfolge und acht Meistertitel gefeiert. Zudem fanden hier auch Spiele der Eishockeyweltmeisterschaften 1955, 1975 und 1983 statt. In den Vorkriegsjahren fasste das Stadion 8.000 Zuschauer, wurde aber im Zweiten Weltkrieg durch Bombenabwürfe schwer beschädigt. Nach der Wiedererrichtung wurde die Kapazität auf 10.500 erhöht, durch Umbaumaßnahmen in den 1980er und frühen 1990er Jahren auf 11.117. Dadurch war die Brehmstraße über lange Zeit das größte Eisstadion Deutschlands. Eine Überdachung erfolgte 1969. Viele Jahrzehnte galt die Brehmstraße als Zuschauerhochburg und bekanntestes Eisstadion, sowie als eine der stimmungsvollsten Sportstätten Deutschlands. 9.500 verkaufte Dauerkarten waren keine Seltenheit. Eine zweite, unüberdachte Eisfläche neben dem Hauptgebäude, musste 1995 nach vierzigjähriger Nutzung wegen Marodität stillgelegt werden, was sich durch die fehlenden Trainingsmöglichkeiten negativ auf die Düsseldorfer Jugendarbeit auswirkte. Nach langen Jahren der Diskussion wurde 2004 eine neue, jetzt überdachte zweite Trainingshalle eröffnet. 

    

 

Seit nun mehr als drei Jahren spielt unsere DEG im neuen ISS Dome in Rath

ISS DOME

Mit seiner futuristischen Gestaltung stellt der ISS DOME ein weiteres Architektur-Highlight in Düsseldorf dar und seit September 2006 ist er die neue Heimat der DEG METRO STARS.

Neben den regulären Sitz- und Stehplätzen stehen 32 Einzel- und drei Doppel-Logen mit je 34 bis 70 Quadratmetern zur Verfügung. Im angrenzenden WestLB Business Club herrscht gepflegte Barlounge-Atmosphäre – hier finden auf rund 1.000 Quadratmetern 624 Personen Platz. Insgesamt finden 13.400 Zuschauer bei den Heimspielen der DEG METRO STARS Platz. Besonderheit sind hierbei 4.000 Stehplätze, die sich in U-Form direkt an der Spielfläche befinden und so an die Aufteilung an der alten Brehmstraße erinnern.

 
                                                                
 
Flexibilität ist das Credo des neuen ISS DOME: Geplant ist ein breites Spektrum an Events. Die Heimspiele der DEG METRO STARS werden durch andere internationale Sportveranstaltungen ergänzt. Hinzu kommen Shows, Rock- und Popkonzerte sowie große Firmenveranstaltungen, wie zum Beispiel Hauptversammlungen, Produktpräsentationen und Pressekonferenzen. Pro Jahr werden rund 600.000 Besucher den ISS DOME an bis zu 100 Veranstaltungstagen mit Leben füllen.

                                          

Um diese Ziele umsetzen zu können, entspricht der ISS DOME in allen Belangen den internationalen Anforderungen. Das beginnt schon bei der eigentlichen Veranstaltungsfläche: Mit 1.800 Quadratmetern entspricht der ISS DOME den internationalen Anforderungen für sportliche Wettkämpfe aller Art. Innerhalb von acht Stunden lässt sich die Eisfläche durch Abdeckböden und demontierbare Banden umrüsten. So ist es möglich, dass samstags abends noch auf der Bühne im ISS DOME gerockt und sonntags nachmittags bereits wieder um Tore und Punkte in der Deutschen Eishockey Liga gekämpft wird.


Zahlen rund um den ISS DOME

Höhe: 36,20 Meter
Breite: 106 Meter
Länge: 144 Meter (elliptischer Grundriss)
Umbauter Raum: 491.000 Kubikmeter
Zuschauerkapazität: 12.500 bei Standardsituation
13.400 bei Eishockeyspielen (4000 Stehplätze)
10.700 bei Konzerten (bestuhlt)
12.000 bei Konzerten (teilbestuhlt)
Bauart: Stahlkonstruktion für das Dach aus insgesamt 1.000 Tonnen Fachwerkträgern, 3.500 Beton-Fertigteile
Grundsteinlegung: 19. Mai 2005
Eröffnung: 2. September 2006
 

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